Angstfrei und unbeschwert zur Behandlung

Wir nehmen die Sorgen und Ängste Ihres Kindes ernst – und lassen ihm so viel Zeit, wie es braucht.

Termin vereinbaren 069 24743210
Online-Termin Jetzt online anfragen
Kind zeigt beim Zahnarzt den Daumen nach oben

Damit der Zahnarztbesuch seinen Schrecken verliert

Die Zähne Ihres Kindes sollen von Anfang an gesund bleiben. Deshalb ist es gut, ab dem ersten Zahn regelmäßig zu Kontrollen, zur Putz- und Ernährungsberatung und zur Prophylaxe zu uns in die Praxis zu kommen – solange noch gar nichts wehtut.

Bei der Kinderprophylaxe erklären wir Ihrem Kind die richtige, kindgerechte Zahnpflege und eine gesunde Ernährung. Unsere Behandlungen finden in einem speziell für Kinder gestalteten Zimmer statt. So hat Ihr Kind die Möglichkeit, ganz unbeschwert an die zahnärztliche Behandlung herangeführt zu werden.

Und wenn doch einmal mehr nötig ist: Mit Oberflächenanästhesie und – bei längeren Behandlungen – einer Lachgassedierung können wir Ihrem Kind Anspannung und Schmerzempfinden zuverlässig nehmen.

So gehen wir vor

Drei Bausteine, mit denen aus einem Zahnarzttermin ein ganz normaler Termin wird.

Kind und Elternteil im Gespräch mit dem Behandler

Sicher fühlen

Kennenlernen, Vertrauen aufbauen, beraten: Ihr Kind lernt Instrumente und Geräusche erst einmal in Ruhe kennen.

Weitere Informationen
Schonende zahnärztliche Behandlung mit feinen Instrumenten

Lokalanästhesie

Ein angenehm schmeckendes Gel betäubt die Schleimhaut – von der Spritze bleibt nur ein leichtes Drücken.

Weitere Informationen
Zwei fröhliche, entspannte Kinder

Lachgassedierung

Bei längeren Behandlungen weichen Angst und Anspannung – Ihr Kind bleibt wach und ansprechbar.

Weitere Informationen

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Drei Bausteine greifen ineinander: Kennenlernen, örtliche Betäubung und auf Wunsch Lachgassedierung.
  • Ihr Kind lernt Instrumente und Geräusche erst in Ruhe kennen – behandelt wird danach.
  • Ein angenehm schmeckendes Gel betäubt die Schleimhaut, von der Spritze bleibt nur ein leichtes Drücken.
  • Bei längeren Behandlungen löst eine Lachgassedierung Angst und Anspannung, Ihr Kind bleibt wach und ansprechbar.
  • Regelmäßige Kontrollen ab dem ersten Zahn beugen Angst am wirksamsten vor – weil noch nichts wehtut.

Häufig gestellte Fragen

Mein Kind hat Angst vor dem Zahnarzt – was kann ich tun?
Sagen Sie den Termin rechtzeitig und positiv an und vermeiden Sie Wörter wie Angst, Spritze oder wehtun. In der Praxis lassen wir Ihrem Kind Zeit: erst schauen, anfassen und zuhören, dann behandeln. Was an einem Tag nicht klappt, holen wir beim nächsten Termin nach.
Tut die Spritze beim Kinderzahnarzt weh?
Vor der Spritze betäuben wir die Mundschleimhaut mit einem angenehm schmeckenden Gel. Die eigentliche Betäubung spürt Ihr Kind dann meist nur noch als leichtes Drücken. Wir erklären jeden Schritt vorher – nichts passiert überraschend.
Was passiert, wenn mein Kind den Mund nicht aufmacht?
Dann warten wir. Druck bringt an dieser Stelle niemanden weiter. Wir nutzen den Termin für Vertrauensaufbau und versuchen es beim nächsten Mal erneut – oft klappt es dann schon deutlich besser.
Muss mein Kind für die Behandlung eine Narkose bekommen?
In den allermeisten Fällen nicht. Wir arbeiten mit einer örtlichen Betäubung und bei längeren Behandlungen zusätzlich mit einer Lachgassedierung. Was für Ihr Kind der richtige Weg ist, besprechen wir vorher ausführlich mit Ihnen.
Wie verhindere ich, dass mein Kind überhaupt Angst bekommt?
Am besten, indem Sie früh und regelmäßig kommen, solange nichts wehtut. Wer die Praxis, die Geräusche und die Behandlerin schon kennt, empfindet einen Zahnarzttermin später als etwas Normales.