Entspannt und geborgen dank Lachgassedierung
Bei sensiblen oder ängstlichen Kindern hat sich gezeigt: Gerade bei aufwändigeren Sanierungen ist eine Lachgassedierung oft der bessere Weg, um der Zahnarztangst zu begegnen.
Unter Lachgas weichen Angst, Verspannung und Unwohlsein. Ihr Kind bleibt dabei wach und ansprechbar, fühlt sich aber wohl und geborgen. Schmerzempfinden und Würgereiz werden deutlich reduziert.
Wir empfehlen Lachgas vor allem dann, wenn eine längere Behandlung ansteht, die sich sonst kaum am Stück durchführen ließe.
Fein dosiert und schnell wieder vorbei
Die Intensität der Sedierung stellen wir über das Mischungsverhältnis von Sauerstoff und Lachgas genau auf Ihr Kind ein – nicht mehr als nötig, nicht weniger als hilfreich.
Nach der Behandlung atmet Ihr Kind noch eine kurze Zeit reinen Sauerstoff, damit die Wirkung des Lachgases vollständig aufgehoben wird. Danach kann es die Praxis ganz normal verlassen.
Ob eine Lachgassedierung für Ihr Kind infrage kommt, besprechen wir vorher ausführlich mit Ihnen.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Unter Lachgas weichen Angst, Verspannung und Unwohlsein – Ihr Kind bleibt wach und ansprechbar.
- Schmerzempfinden und Würgereiz werden deutlich reduziert.
- Die Intensität stellen wir über das Mischungsverhältnis von Sauerstoff und Lachgas individuell ein.
- Nach der Behandlung atmet Ihr Kind kurz reinen Sauerstoff, danach ist die Wirkung aufgehoben.
- Wir empfehlen Lachgas vor allem bei längeren Behandlungen, die sich sonst kaum am Stück durchführen ließen.
